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Winterblues im Alltag: Was uns an dunklen Tagen gut tun kann

Mit dem Laub fällt bei vielen Menschen im Herbst auch die Stimmung. Sobald die Tage kürzer, dunkler, regnerischer und kälter werden, rutschen zahlreiche Leute in ein Stimmungstief.

Winterblues: Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Menschen erleben in den dunklen Monaten ein Stimmungstief. Häufig spielen dabei weniger Tageslicht, weniger Bewegung und veränderte Routinen eine Rolle.
  • Hilfreich sind oft kleine, alltagstaugliche Gewohnheiten wie Spaziergänge, feste Tagesstrukturen, helle Umgebungen und bewusste Aktivität.
  • Auch [Vitamin D](https://vatamoment.com/products/vitamin-d3-k2) wird im Winter häufig thematisiert. Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Wir bei VitaMoment setzen in der dunklen Jahreszeit auf einfache Routinen, klare Produktkonzepte und gut umsetzbare Alltagstipps statt auf große Versprechen.

Bereits das Aufstehen am Morgen wird für viele zur Qual. Danach schleppt man sich antriebslos durch den Tag. Am Nachmittag übermannt einen mit dem Einsetzen der Dunkelheit die Müdigkeit und man sehnt sich nach dem Sofa zu Hause.

Wenn du dich zu diesem Personenkreis zählst, dann kennst du den Winterblues wahrscheinlich nur zu gut. Hier erfährst du, wie sich dunkle Tage im Alltag bemerkbar machen können und was dir dann guttun kann.

1. Was ist der Winterblues?

Der Winterblues beschreibt ein Stimmungstief, das viele Menschen in den dunkleren Monaten des Jahres kennen. Wenn Tageslicht, Bewegung im Freien und gewohnte Aktivität abnehmen, fühlt sich der Alltag oft schwerer an als in den helleren Jahreszeiten.

Häufig ist damit gemeint, dass sich die Tage zäher anfühlen und die eigene Energie spürbar nachlässt. Typisch sind dabei zum Beispiel:

  • Gedrückte Stimmung
  • Antriebslosigkeit
  • Lustlosigkeit
  • Müdigkeit
  • Ein allgemeines Gefühl von Schwere im Alltag

2. Wie entsteht der Winterblues?

Ein häufiger Grund für den Winterblues ist das in den Herbst- und Wintermonaten reduzierte Tageslicht. Wenn es morgens lange dunkel bleibt und am Nachmittag schon früh dämmert, verändert sich für viele Menschen der gewohnte Tagesrhythmus.

Dazu kommt, dass wir uns in der kalten Jahreszeit oft weniger draußen aufhalten, seltener in Bewegung kommen und insgesamt mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Gerade dieses Zusammenspiel aus Licht, Tagesstruktur und Aktivität kann dazu beitragen, dass sich der Alltag in den Wintermonaten anders anfühlt als im Frühjahr oder Sommer.

3. Welche Routinen an dunklen Tagen helfen können

Zum Glück gibt es viele Dinge, die du an dunklen Tagen ausprobieren kannst. Kleine Routinen helfen oft schon dabei, mehr Struktur in den Tag zu bringen und den Winterblues im Alltag besser einzuordnen.

Vitamin D im Winter bewusst einordnen

Versorge dich bewusst mit Vitamin D, denn gerade in den dunkleren Monaten beschäftigen sich viele Menschen mit ihrer täglichen Routine rund um Sonnenlicht und Nährstoffe.

Im Winter ist es deshalb sinnvoll, Vitamin D als Teil einer bewussten Ergänzung einzuordnen. Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion beiträgt.

Im Optimalfall funktioniert die Vitamin-D-Bildung folgendermaßen: Der menschliche Körper ist in der Lage, Vitamin D durch direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut selbst zu bilden. Das Problem ist, dass dies nördlich des 37. Breitengrades nur in der Sommerzeit möglich ist. Diese Abbildung zeigt ganz deutlich, dass die UV-Menge von Oktober bis ca. März in Deutschland nicht ausreicht, um genug oder überhaupt Vitamin D in der Haut zu bilden.

Außerdem spielen weitere Faktoren wie die Intensität der Sonne, der Einstrahlwinkel des Lichts und ein Aufenthalt in der direkten Sonne zwischen 11 und 15 Uhr eine bedeutende Rolle bei der Vitamin-D-Aufnahme. Kleidung und Sonnencreme behindern die Vitamin-D-Aufnahme. Wenn du dich mit dem Thema näher beschäftigen möchtest, findest du im folgenden Beitrag mehr Hintergrundwissen.

Bei VitaMoment haben wir ein hochwertiges Vitamin D3+K2 Produkt entwickelt, das sich unkompliziert in deine Winterroutine integrieren lässt. Für uns stehen dabei eine alltagstaugliche Anwendung, eine klare Zusammensetzung und eine bewusste Ergänzung in der dunklen Jahreszeit im Mittelpunkt.

Am besten orientierst du dich bei der Einnahme immer an der jeweiligen Verzehrempfehlung und bindest sie so in deinen Alltag ein, dass sie langfristig gut zu dir passt.

Bewege dich

Bewegungsmuffel wollen das wahrscheinlich nicht hören: Bewegung kann an dunklen Tagen ein echter Wendepunkt im Alltag sein. Gerade dann, wenn sich alles schwerer anfühlt, hilft es oft, trotzdem in Aktion zu kommen.

Gerade an ungemütlichen Herbst- und Wintertagen kann eine Sporteinheit wahre „Glückswunder“ bewirken. Wenn du wirklich etwas gegen Sport hast, reicht auch Bewegung in ihrer einfachsten Form. Bereits ein Spaziergang kann helfen, frische Luft, Tageslicht und einen kleinen Tapetenwechsel in den Tag zu holen.

Das Wetter sollte auch an ungemütlichen Herbst- und Wintertagen für dich kein Hinderungsgrund sein, nach draußen zu gehen. Damit dir das Wetter nichts anhaben kann, solltest du dir für deine Sporteinheiten oder Spaziergänge hochwertige Funktions- und Regenkleidung besorgen, die deinen Körper an der frischen Luft trocken und warm hält. So musst du deine Ausflüge im Freien nicht durchnässt oder erfroren vorzeitig abbrechen.

Hier hilft es auch gut, wenn du dir befestigte Lauf- oder Spazierstrecken raussuchst, die beleuchtet sind. Wenn dir bei einem Spazierengehen eher langweilig ist, dann suche dir doch jemanden, der mitkommt. Du könntest auch eine Playlist erstellen oder einen Podcast hören. Indem du dir in deinen Kalender feste Tag für deine Sporteinheiten einträgst, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass du sie am Ende wirklich durchziehst.

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Falls es an manchen Tagen draußen doch zu regnerisch oder kalt sein sollte, solltest du deine Sporteinheiten in einem Fitnessstudio oder in den eigenen vier Wänden absolvieren. Wichtig ist, dass es dir Spaß macht. Falls du zu Hause trainieren willst, findest du beispielsweise auf YouTube dutzende Videos mit Übungsanleitungen.

Halte dich im Hellen auf

Dass du dich auch bei typischem Herbst- und Winterwetter möglichst viel draußen aufhalten solltest, hat mit dem Licht zu tun. Selbst bei grauem und bewölktem Himmel ist natürliches Tageslicht immer noch drei- bis viermal so stark wie eine künstliche Zimmerbeleuchtung. Hol dir deshalb möglichst jeden Tag eine Extradosis Licht im Freien.

Manche Menschen haben trotzdem das Gefühl, dass die Lichtausbeute im Herbst und Winter nicht reicht, um sich im Alltag wacher und ausgeglichener zu fühlen. Dann kann es helfen, bewusster auf helle Räume, feste Zeiten im Freien und Spaziergänge am Vormittag oder Mittag zu achten. Entgegen der weitverbreiteten Meinung ist das Solarium übrigens kein sinnvoller Ersatz für Tageslicht im Alltag.

Bleibe aktiv

Neben Bewegung und Vitamin D sind auch andere Faktoren wichtig, die dir guttun und von der gedrückten Stimmung ablenken. Folgende Dinge könntest du ausprobieren:

  • Eine To-do-Liste erstellen, was man alles machen möchte.
  • Bei kleinen DIY-Projekten für die Wohnung kreativ werden
  • Dir bei einem Bad oder einer Gesichtsmaske ganz bewusst Zeit für dich nehmen.
  • Feste Tage ausmachen, um mit Freunden und Familie zu telefonieren.
  • Gute Filme oder Serien schauen (natürlich nicht zu viel 😉).
  • In der Küche neue Rezepte ausprobieren.
  • Pläne für den Frühling und Sommer schmieden.

Führe ein Dankbarkeitstagebuch

Auch wenn du dennoch zu einem Winterblues tendierst, gibt es jeden Tag etwas, was gut gelaufen ist, worüber du dich gefreut hast. Um dir das wirklich bewusst zu machen, hilft ein Dankbarkeitstagebuch. Dort kannst du jeden Abend drei Dinge reinschreiben, für die du am Tag dankbar gewesen bist. Gerade auf die kleinen Freuden kommt es dabei an.

4. Was solltest du noch beachten?

Ein sehr wichtiger Punkt, den du bei all deinen Aktivitäten im Winter beachten solltest, ist die Struktur deines Tages. Viele Menschen haben aufgrund der verkürzten Sonnenscheindauer im Herbst und Winter das Gefühl, die Tage wären tatsächlich kürzer. Es hilft, sich Routinen zu schaffen und daran zu orientieren.

Zudem geben viele Leute bei einem Winterblues ihrem vermehrten Schlafbedürfnis nach und verbringen vor allem an den Wochenenden einen Großteil ihrer Zeit im Bett. Oft fühlt sich der Tag dadurch aber nicht leichter an. Vielmehr solltest du darauf achten, auch im Winter den Tag bewusst zu nutzen und nicht in eine Art Winterschlaf zu verfallen. Mit einem strukturierten Tagesablauf und einem geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus kommst du häufig besser durch die kalte Jahreszeit als ohne.

5. Fragst du dich, ob du mit dem Winterblues allein bist?

Schätzungen zufolge sind in Deutschland Jahr für Jahr viele Menschen von einem Winterblues betroffen. Gerade wenn die dunkle Jahreszeit lange dauert, berichten viele davon, dass Energie, Motivation und Unternehmungslust deutlich schwanken.

Wenn du dich darüber mit Gleichgesinnten austauschen möchtest, oder auch Tipps für Aktivitäten, leckere Rezepte und deinen Alltag entdecken willst, komm in unsere VitaMoment Community auf Facebook. In unserer geschlossenen Gruppe an Gleichgesinnten werden Meinungen, Erfahrungen und Rezepte ausgetauscht und der persönliche Wissenshorizont stetig erweitert. Jede Frage ist willkommen und der Umgangston ist stets hilfsbereit und freundlich. Wir räumen Unsicherheiten schnell aus dem Weg und du sammelst tolle Informationen und Inspiration. Hier kannst du dich kostenfrei für die VitaMoment Facebook-Gruppe anmelden.

Fazit

Der Winterblues ist für viele Menschen ein bekanntes Gefühl in der dunklen Jahreszeit. Mit mehr Tageslicht, Bewegung, Aktivität und einer guten Tagesstruktur kannst du deinen Alltag in den Wintermonaten oft bewusster gestalten.

Auch eine regelmäßige Routine rund um Vitamin D kann in der dunklen Jahreszeit sinnvoll eingeordnet werden. Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei.

Mache dir bewusst, dass jede Jahreszeit ihre guten Seiten hat. Die Wintermonate eignen sich super dafür, es sich gemütlich zu machen und die Akkus für den Frühling und den Sommer aufzuladen. In absehbarer Zeit beginnen die helleren Jahreszeiten wieder und du bist tendenziell wieder mehr unterwegs.

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